Nationalpark ... Chronik

Gesundheit & Kur

Groß ist das Gesundheits - bewusstsein in einer von Stress und Hektik geprägten Zeit. Bei uns finden Sie moderne Kureinrichtungen und optimale heilklimatische Bedingungen, inmitten einer fast unberührten Natur.

Tagesfahrten

Die gute Verkehrsanbindung der Halbinsel ermöglicht Tagesausflüge in die verschiedensten Regionen des Nordens. So lohnt es sich z.B. das Flair der Hansestadt Hamburg, die Reize der Insel Rügen oder die Gastfreundschaft der Bewohner Malmös zu erleben.

Wandern & Walken

Ob Nordic Walking oder gemütliches Wandern durch die eindrucksvolle Landschaft unserer Nationalparkregion - die Möglichkeiten für aktive Naturfreunde, die Halbinsel zu Fuß zu entdecken sind vielfältig.

Plötzlich waren die Türen offen

Nationalparke waren in der DDR nie ein Thema. Oder doch? Einem namhaften Greifswalder Biologen, dem Dr Lebrecht Jeschke, verdanken wir folgende Aussage:

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Plötzlich ging alles im Eiltempo

Als am 12.09.1990 der Ministerrat der DDR die Unterschutzstellung von 14 großflächigen Landschaften zwischen Ostsee und Thüringer Wald beschließt, ist der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft dabei.

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Anlaufpunkte für Rüganer und Hiddenseer

Ab Januar 1991 wird die Biosphärestation in Schaprode mit ihren Mitarbeitern dem Nationalparkaufbaustab als Außenstelle für den Bereich Westrügen und Hiddensee zugeordnet.

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Die ersten beiden Jahre

In den ersten beiden Jahren des Nationalparks gab es Ungeklärtes, auch manche Ungewissheit, aber es passierte unheimlich viel.

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1. Logo in M-V

Lange ersehnt, nun gab es ihn endlich, den ersten Nationalpark an der deutschen Ostseeküste. Auf großen Eingangsschildern an der Straße stand für jeden sichtbar:

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Auf Hiddensee geht's voran - Nationalparkbüro Hiddensee

Ein Nationalparkbüro auf Hiddensee gibt es schon seit 1.6.1991. Der Mitarbeiter, der auf Hiddensee Nationalparkgeschichte schreiben wird, tritt seinen Dienst auch bald an. Am 1.7. Juli zieht Bernd Blase in das Büro in Vitte ein.

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Entmilitarisierung des Gebietes

In den ersten beiden Jahren werden ehemals militärisch genutzte Gebiete als Bundeswehrstandorte aufgeben. Nur mit dem Stützpunkt auf dem Ostzingst tut sich das etwas schwer.

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Besucherinvasion und Naturschutzmaßnahmen

Kurios, gerade dieser, der östliche Teil des Zingst ist es, der schon sehr zeitig für den "Sanften Tourismus" erschlossen wird. Monate vor der Gründung des Nationalparks, am 6.3.1990 findet eine Begehung der Sundischen Wiese statt.

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Geführte Wanderungen auf dem Bug

Ganz anders stellt sich die Situation auf dem Bug dar. Ende 1991 wird die militärische Nutzung eingestellt. Der Südbug gehört zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.

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Neue Räume für Nationalparkverwaltung

1992 kommt es auf dem Darß zu einem Glücksfall für die Nationalparkverwaltung. Die Gemeindeverwaltung Wieck beschließt auf ihrer Julisitzung "... der Nationalparkverwaltung Born für die Gestaltung einer ganzjährigen Ausstellung 2 Räume in der Gemeindeverwaltung zur Verfügung zu stellen ... ."

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Erst Antwortblatt, dann Zeitung - Angst vor Veränderung bei der Bevölkerung

Bei Teilen der Bevölkerung, vor allem auf Darß und Zingst, macht sich 1993 Angst breit, Angst vor gravierenden Einschränkungen, Angst um den Verlust an Kulturgütern, Angst vor Veränderungen.

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1995 - das fünfte, ein besonderes Jahr

21 Männer und Frauen arbeiten als Wächter im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Anfang des Jahres 1995 ist die Stimmung gedrückt. Diese Mitarbeiter werden überwiegend aus EU-Mitteln finanziert. Im Laufe des Jahres läuft die Finanzierung aus. Wie soll es dann weitergehen?

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